Die 21 Regeln der Rechtspädagogik – 21 Rules of Human Law

21 RegelnIn der Rechtspädagogik (Human Law) sind im Lauf der Zeit 21 Bereiche erarbeitet worden, die zentrale Bedeutung im Zusammenleben zwischen Menschen haben und die, wenn sie so oder ähnlich eingehalten werden, dauerhaft zum friedlichen Alltag beitragen können. Sie sind meist nicht neu und nicht sensationell, sind für jedermann verständlich, einleuchtend und einfach einzuhalten.

Sobald sich Menschen diese Regeln erarbeitet und verstanden haben, dass es ihnen beim Einhalten dieser Regeln ersichtlich besser geht, halten sie die Regeln – schon um ihres eigenen Vorteils Willen – meist freiwillig ein (Win-Win-Situation). So konnte auch in einem „Crashkursprojekt“ die Rückfallquote von Straftätern über viele Jahre nachhaltig von sonst ca. 70% auf unter 8 % gesenkt werden, nachdem diese in kleinen Schritten und im Wege der Hilfe durch Selbsthilfe das Leben nach diesen Regel geübt hatten.

Durch das Einhalten dieser einfachen Regeln verhalten sich Menschen zugleich rechtstreu im Sinne der meisten Rechtsordnungen unserer Zeit. Menschen brauchen also kein rechtswissenschaftliches Studium und meist keine exakte Gesetzeskenntnis, um ihre Rechte und Pflichten im demokratischen Rechtsalltag in Europa und in sehr vielen außereuropäischen Staaten zu kennen.

Die 21 rechtspädagogischen Regeln entsprechen ebenfalls den Erkenntnissen moderner Pädagogikausrichtungen, so daß es auch aus pädagogischer Sicht ausreicht, wenn Elternhäuser, Erzieher und Lehrkräfte in Erziehung und Bildung allein mit diesen Regeln arbeiten und nur darauf achten, daß in der Gesamtheit der Projekte die Prinzipien der Empathie, der Vernunft und der Dynamik ausreichend und in einem ausgewogenen Maß vertreten sind.

Die 21 rechtspädagogischen Regeln sind zudem mit vielen Regeln verschiedener Religionen, mit Volksbräuchen und mit Erkenntnissen der (Rechts-) Ethologie, der Ethnologie, der Psychologie sowie der modernen Medizin und anderen Disziplinen kompatibel.

(Großes Regelbild als PDF)